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Institut für Makroökonomik
www.mak.uni-hannover.de
Direktor:
Prof. Dr. Martin Gassebner


Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Makroökonomik

 
 

Gegenstand

Die Makroökonomik ist jenes Hauptgebiet der Volkswirtschaftslehre, welches sich mit Struktur, Verhalten, Leistung und Interaktion von Volkswirtschaften (z.B. Deutschland, EU) beschäftigt. Makroökonomen studieren die Ursachen aggregierter Entwicklungstendenzen von Volkswirtschaften mit einem besonderen Augenmerk auf Nationaleinkommen, Investitionen, Arbeitslosigkeit, Inflation, Einkommensverteilung, und Außenhandel. Im Mittelpunkt stehen makroökonomische Theorien, mit deren Hilfe Erklärungen und Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik abgeleitet werden.

Lehre

Neben der Veranstaltung Makroökonomik im Bachelor-Studium werden folgende Kurse regelmäßig angeboten: Wachstums- und Entwicklungstheorie, Konjunkturtheorie, Außenhandelstheorie, Umwelt- und Ressourcenökonomik, Makroökonomik und Politik und Internationale Politische Ökonomie. Darüber hinaus gibt es für Einsteiger ein Mathematisches Propädeutikum zur Makroökonomik sowie ein Seminar wechselnden Inhalts zu aktuellen Themen und einen Doktorandenkurs Makroökonomik. Als roter Faden durchzieht die Veranstaltungen ein Schwerpunkt auf ökonomische und politische Erklärungen der weltweit unterschiedlichen Wirtschaftsentwicklung, d.h. es werden Antworten auf die Frage, warum manche Länder so viel reicher sind als andere, angeboten und kritisch untersucht.

Forschungsschwerpunkte

  • Soziale Normen, Konflikt und Wirtschaftswachstum (Kooperation mit der Utrecht School of Economics).
  • Langzeitarbeitslosigkeit (Kooperation mit der Universität Kopenhagen und der Universität Zürich).
  • Besteuerung und Wirtschaftswachstum (Kooperation mit der Deutschen Bundesbank).
  • Bio-Economics (Kooperation mit der Universität Kopenhagen, der Universität Alicante und dem Demographischen Institut, Wien).
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