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Chancengleichheit

Chancengleichheit - egal ob Frau oder Mann?

Die Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten ist seit Mitte der 80er Jahre ein gesetzlich vorgegebenes Ziel der Hochschulen und gilt natürlich auch für die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Leibniz Universität Hannover. Chancengleichheit impliziert das Erreichen von geschlechterneutralen Ergebnissen.

Bereits am 02. Juli 2001 wurde als erklärtes Ziel zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, die Nutzung aller Potenziale und Fähigkeiten von Frauen und Männern ohne Einschränkungen, vereinbart. Spricht man auf Grund der Geschlechtszugehörigkeiten nur eine Gruppe an, wird zugleich auf die Fähigkeiten und Stärken der anderen verzichtet.

Chancengleichheit – die aktuelle Situation

Die Chancengleichheit von Frau und Mann an den Universitäten ist seit Mitte der 80er Jahre gesetzlich vorgegebenes Ziel der Hochschulen und gilt natürlich auch für den Bereich der Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Hinter diesem gesetzlichen Ziel als Gleichheit der Chancen steckt die Vorstellung, dass diese auch eine Gleichheit der Ergebnisse ermöglichen soll.

Viele Unternehmen haben dies erkannt. In einer Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft vom 02. Juli 2001 ist es erklärtes Ziel, alle Potenziale und Fähigkeiten von Frauen und Männern ohne Einschränkungen zu nutzen. Wird auf Grund ihrer Geschlechtszugehörigkeit nur eine Gruppe angesprochen, wird zugleich auf die Fähigkeiten und Stärken der anderen verzichtet.

Anregungen 

Insbesondere Frauen sehen sich im Berufsleben mit geschlechterspezifischen Ungleichbehandlungen konfrontiert. Wir möchten Sie daher bereits von Studienbeginn an motivieren, sich offen und neugierig allen auftretenden Herausforderungen zu stellen und Ihre Potentiale optimal zu entfalten.

  • Erkennen von Unterschieden zwischen Frauen und Männern: 
    Das Unterschiede vorhanden sind ist unstrittig und auch gut. Machen Sie sich die Unterschiede bewusst und wandeln Sie diese in Stärken um!

  • Frühzeitiger Aufbau von Schlüsselqualifikationen:
  • In beinahe jeder Stellenausschreibung werden sog. Schlüsselqualifikationen wie bspw. Teamorientierung, Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsstärke oder Problemlösungsfähigkeit gefordert. Die Universität unterstützt Sie darin, diese Qualifikationen bereits im Studium zu erlernen, trainieren und erkennbar einzusetzen. Hierzu wird ein breites Spektrum an kostenfreien oder günstigen Seminar- und Weiterbildungsangeboten zur Verfügung gestellt.

  • Netzwerkaufbau: "Gute Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat“
  • Es ist hilfreich bereits frühzeitig Kontakte zu knüpfen und sich ein breit gefächertes Netzwerk aufzubauen. Ein gutes Netzwerk kann den Einstieg ins Berufsleben erleichtern sowie dem fachlichen Austausch oder dem Aufbau von Firmenkontakten u.a. für das Anfertigen von Abschlussarbeiten dienen.Informieren Sie sich über professionelle Netzwerke, aber auch mögliche Angebote an der Fakultät, z.B. über den FFW oder andere studentische Initiativen.