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Institut für Empirische Wirtschaftsforschung

Die Professur für Empirische Wirtschaftsforschung ist bis auf Weiteres nicht besetzt.

 

 

Gegenstand

Die empirische Wirtschaftsforschung benötigt neben Daten vorrangig ökonometrische Methoden. Es geht darum, Zusammenhänge aufzudecken, Theorien zu testen, Prognosen zu erstellen und die Wirksamkeit wirtschafts- und unternehmenspolitischer Maßnahmen zu prüfen. Das Institut liefert hierfür in der Lehre das Rüstzeug, wendet Methoden auf spezielle Fragestellungen an und entwickelt vorhandene Methoden weiter.

Lehre

Das Institut ist verantwortlich für die Vorlesungen „Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung“ im Grundstudium, „Klassische und verallgemeinerte lineare Regression“ sowie Seminare im Wahlmodul „Ökonometrie und Statistik“ des Bachelorstudiums und für „Mikroökonometrie“ im Masterstudium. Eine Beteiligung erfolgt an der statistischen Grundausbildung und bei fortgeschrittenen Methoden nichtlinearer Modelle in der empirischen Wirtschaftsforschung im Promotionsstudium.

Forschung

Forschungsschwerpunkt: Angewandte Ökonometrie in der Arbeitsökonomik, Einsatz und Weiterentwicklung parametrischer, nicht- und semiparametrischer Verfahren für Paneldaten und qualitative Variablen. Datengrundlagen: SOEP, IAB-Betriebspanel und LIAB. Inhaltliche Bereiche: Entlohnung, Arbeitsplatzsuche und -wechsel, Überstunden, Weiterbildung, Reorganisation, PC-Einsatz, industrielle Beziehungen, Wirksamkeit wirtschaftspolitischer Maßnahmen. Gegenwärtig wird Forschung vor allem im Rahmen des Projektes „Beschäftigung zwischen Mobilität und Stabilität“ betrieben, das Teil des DFG-Schwerpunktprogramms „Flexibilisierungspotentiale bei heterogenen Arbeitsmärkten“ ist.


Emeritierte u. i. d. Ruhestand versetzte Professorinnen/Professoren

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Tel. +49 511 762 4794
Raum 015, Gebäude 1501