Logo Leibniz Universität Hannover
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Logo Leibniz Universität Hannover
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Leibniz Universität beim Econometric Game 2018

V. l.: Kai Wenger, Sahra Ghalebikesabi, Teresa Flock und Janis Becker.

Janis Becker, Sahra Ghalebikesabi, Teresa Flock und Kai Wenger reisen im Frühjahr 2018 nach Amsterdam. Die beiden Doktoranden und die studentischen Mitarbeiterinnen am Institut für Statistik gehören dank ihrer Forschungsstärke im Bereich Statistik/Ökonometrie zu den 30 besten Teams, die sich für eine Teilnahme am Econometric Game 2018 qualifiziert haben.

„Ich finde, es ist für unsere Fakultät eine Ehre, an dem sicherlich renommiertesten internationalen Ökonometriewettbewerb für Studenten und Doktoranden teilzunehmen und sich mit den besten Universitäten der Welt messen zu können“, freut sich Prof. Dr. Sibbertsen, Leiter des Instituts.

Seit 1999 veranstaltet die Universität von Amsterdam das Econometric Game, das von der  ‚Vereniging Studenten Actuariaat, Econometrie & Operationele Research (VSAE) organisiert wird. Die vierköpfigen Teams, zu denen maximal zwei Doktoranden gehören dürfen, bearbeiten bei dem Wettstreit eine Fallstudie. Nach zwei Tagen qualifizieren sich die zehn besten Teams und die Finalisten lösen am dritten Tag einen weiteren Fall.

Die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs untersuchten in einer Fallstudie die Auswirkungen  kriminalpräventiven Verhaltens, konkret des Einsatzes von Rollläden vor Fenstern und Türen in niederländischen Haushalten. Mit Hilfe von Modellen und empirischen Analysen sollten die Nachwuchsforscher eine Prognose abgeben, in welchem Jahr in allen Gemeinden in den Niederlanden eine Sättigung an Fensterläden erreicht ist. Der Gewinner des Econometric Game 2017 war die Harvard University, gefolgt von der Copenhagen University und der Tilburg University. https://www.youtube.com/watch?v=Mt9VLkIoJjQ

Das Team der Leibniz Universität Hannover gehört 2018, neben der Humboldt-Universität, zu den einzigen deutschen Teilnehmern.