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Hochschulmanager aus Entwicklungsländern zu Gast an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

Internationalisierung ist eine Investition in die Zukunft. Davon konnten sich am 4. April Gäste und Gastgeber des Workshops „Management of Internationalisation“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät überzeugen.

Die 17 Hochschulvertreter aus 11 Ländern Afrikas, Lateinamerikas, Südostasiens und aus Nahost, die seit der vergangenen Woche im Rahmen des DIES (Dialogue on Innovative Higher Education Strategies) Programmes in Hannover weilen und von Prof. Dr. Jens Robert Schöndube auf dem Conti Campus begrüßt wurden, zeigten sich äußerst interessiert an den Strukturen und Prozessen in der Leibniz Universität.

Welche Aufgabe haben die Institute innerhalb einer Fakultät? Wie werden Studierende in Hannover bei ihrer Entscheidung für ein Auslandssemester motiviert? Welche Double Degree-Programme bietet die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät? Und welche Kurse bevorzugen deutsche Studierende im Ausland?

Francesca Cristaldi, Leiterin des Auslandsbüros der Fakultät, beantwortete ebenso gekonnt wie charmant die vielfältigen Fragen der Gäste. Die jährliche Summer School der Fakultät und die Möglichkeit bilateraler Vereinbarungen standen ebenfalls im Mittelpunkt der Diskussion.

Ziel des Aufenthaltes der Hochschulmanager aus den unterschiedlichen Regionen ist es, praktische und theoretische Kenntnisse sowie Fertigkeiten zur Optimierung der Strukturen und Prozesse zur Internationalisierung ihrer Universitäten zu vermitteln. Das gemeinsam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelte DIES-Programm bietet mit Trainingskursen, Dialogveranstaltungen, Projekten und Partnerschaften ein Bündel von Maßnahmen an, mit dem Hochschulen in Entwicklungsländern ihre Ausbildungsgänge nach internationalen Qualitätsstandards ausrichten, ihre Forschungskapazitäten ausbauen und ihre Organisationsstrukturen konkurrenzfähig entwickeln können.