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Forschungsschwerpunkt Entwicklungsökonomik

Der Forschungsschwerpunkt Entwicklungsökonomik besteht aus sechs Instituten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungsfragen, wie z.B. den

  • Folgen von Schocks auf Armut und Vulnerabilität
  • Reaktionen auf Schocks und geeigneten wirtschaftspolitischen Maßnahmen
  • Ökonomie der Migration, Erziehung, Kinderarbeit und sozialen Standards
  • Entwicklungsfinanzierung und internationaler Handel
  • Nachhaltigkeit von Ökosystemen

Die Forschung verfolgt häufig einen integrativen Ansatz, der darauf abzielt, die Interaktion zwischen den verschiedenen Ökonomiefeldern zu stärken. Einige Forschungsprojekte sind stärker interdisziplinär ausgerichtet. Das Ziel des Forschungsschwerpunkts ist es, sowohl die theoretische und methodische als auch die empirische Forschung und Lehre im Bereich der Entwicklungsökonomik voranzutreiben.

Innerhalb des Forschungsschwerpunkts werden Drittmittelprojekte bearbeitet, die finanzielle Unterstützung erhalten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), aber auch der Europäischen Union oder dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die angewandte Forschung wird in Kooperation mit Partnern aus Entwicklungsländern durchgeführt. Gegenwärtige Forschungsprojekte werden in Costa Rica, Äthiopien, Ghana, Indien, Kenia, Namibia, Nicaragua, Peru, Tansania, Thailand und Vietnam durchgeführt. Es besteht somit bereits ein internationales Netzwerk innerhalb des Forschungsschwerpunkts, das es weiter auszubauen und zu festigen gilt. Viele der gegenwärtigen und ehemaligen MitarbeiterInnen kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und sind nach ihrer Promotion in gut positionierten Beschäftigungen in nationalen und internationalen Entwicklungsorganisationen untergekommen. Auch innerhalb Deutschlands ist der Schwerpunkt gut vernetzt, so z.B. mit den Universitäten Göttingen, Frankfurt oder Gießen.